Stress-Echokardiographie
Wenn sich im Belastungs-EKG ein fraglich
krankhafter Befund gezeigt hat, wird die Stress-Echokardiographie eingesetzt.
Bei dieser Untersuchung wird während des Fahrradfahrens (entweder im Sitzen
oder in einer halbliegenden, seitlich geneigten Position) fortlaufend die Funktion
des Herzmuskels mit Ultraschall durch den Arzt überwacht. Im Falle einer
Durchblutungsstörung zeigt sich eine vorübergehende Schwächung
des Herzmuskels im betroffenen Bereich, die sich nach Beendigung der
körperlichen Anstrengung wieder zurückbildet.
Der Vorteil dieser Untersuchungsmethode ist, dass auch das Ausmaß der Durchblutungsstörung
genauer als im Belastungs-EKG beurteilt
werden kann. Auf Grund des höheren Untersuchungsaufwands soll diese Untersuchung
jedoch nur in bestimmten Fällen zum Einsatz kommen.
Für Patienten, die sich nicht körperlich belasten können (z.B.
auf Grund von Knie- oder Hüftbeschwerden) kann die Stress-Echokardiographie
auch mit einer medikamentösen Belastung durchgeführt werden. Dabei wird
über eine Dauerinfusion (Tropf) ein Medikament verabreicht, das die Herzfrequenz
und damit den Puls ähnlich beschleunigt wie beim Fahrradfahren. Dabei lässt
sich
die Wirkung des Medikamentes sehr gut steuern. Auf Grund der kurzen Wirkzeit beruhigt
sich das Herz nach dem Ende der Untersuchung schnell wieder.
Echocardiographie
Transoesophageale Echocardiographie |
 |
 |
Internistenpraxis Alstertal
Harksheider Straße 3
22399 Hamburg
Tel.: 040 – 606 10 78
Fax: 040 – 606 42 45
E-Mail: info@Internistenpraxis-Alstertal.de
Rezept-Hotline (Tag & Nacht):
040 – 60 84 87 42
Das Qualitäts-
Management unserer Praxis sorgt für einen zügigen Ablauf.
|
 |